Backstüble mieten

Das Backstüble kann für Veranstaltungen gemietet werden. Näheres über die Bedingungen und Details zur Vermietung steht in der Backhausordnung

Allgemeine Backhausordnung

Preise sind ersichtlich aus der

Nutzungsvereinbarung Backhaus

Bei Interesse an der Anmietung kann man bei folgenden Ansprechpartnern Infos erhalten: 

Rüdiger Krause, Tel. 07052 935940 oder Bernd Ringlstetter, Tel.07052 4458

 

Ein Schild für´s Backstüble Beinberg

   Auch der Förderverein für das Dorfzentrum Beinberg wurde seit vielen Monaten durch die Corona-Pandemie in seinen Aktivitäten ausgebremst. Dass auch die so erfolgreichen Backtage derzeit ausfallen müssen, bedauern nicht nur die Vereinsmitglieder. Das im September 2019 eingeweihte Backhaus steht verwaist im Dorfzentrum und kann seinen Charme nur von außen entfalten.

Dazu beitragen kann jetzt auch ein neues Schild, das alsbald die Fassade zieren soll. Eines der Beinberger Talente hat dafür gesorgt. Im Auftrag des Fördervereins hat Ingo Seibold seine künstlerische und handwerkliche Begabung genutzt und ein handgeschnitztes Holzschild mit der Aufschrift „BACKSTÜBLE“ gefertigt.

Bei der Übergabe zeigte sich der Vereinsvorstand begeistert von der Gestaltung des Schildes in Form eines hölzernen Brotlaibs. Vorsitzender Rüdiger Krause bedankte sich bei Ingo Seibold für diesen stilvollen Hingucker, der auch Ortsunkundigen die Bestimmung des Gebäudes unzweifelhaft nahe bringen wird.

Das Backhaus-Team fiebert nun weiter dem Tag entgegen, an dem der Holzbackofen wieder angeheizt werden kann und das Backstüble das dörfliche Leben bereichern darf.

Förderverein und Ortschaftsrat Beinberg…

waren gemeinsam aktiv!

Der Zaun an der Aussichtsplattform zur Burg Bad Liebenzell entlang des Themenpfades Waldhufendorf Beinberg war nach 40 Jahren  renovierungsbedürftig. Die Sicherheit, die der Zaun den Besuchern vor einem Absturz geben sollte, war nicht mehr gegeben.

Einige Mitglieder des Fördervereins und des Ortschaftsrats Beinberg entschlossen sich, den Zaun in Eigenleistung zu erneuern. Den Besuchern, vor allem den Kindern, sollte ein sicheres Gefühl an der schönen Aussichtsplattform gegeben werden. Dieser Platz in der Bergstraße bietet den Ausflüglern eine wunderschöne Aussicht auf die Burg Liebenzell und auf Bad Liebenzell selbst. Beinberg ist über die Sage vom Riesen Erkinger besonders mit der Burg Liebenzell verbunden und diese Sage kann hier nachgelesen und der Herkunft des Ortsnamens „Beinberg“ nachgespürt werden.   

Der Ortschaftsrat bedankt sich bei den fleißigen Helfern des Fördervereins Dorfzentrum Beinberg für die tatkräftige Mithilfe ganz herzlich. Ein Dankeschön auch an die Stadtverwaltung Bad Liebenzell für die Bereitstellung der Mittel sowie Georg Gengenbach für die Organisation des Baumaterials.

Galerie

Am Backtag gibt's Pizza für die Kindergartenkinder.

Bilder vom Einweihungsfest unseres "Backstübles" am 29. September 2019

Wir backen mit dem Ofenbauer unser erstes Brot

Rund ums Backhaus wird gepflastert!

Der Backofen steht!

Vom roten Punkt bis zum Richtfest

Endlich wieder Backtag!

Wir freuen uns, am Freitag, den 25. September, wieder einen Backtag zu veranstalten.

Unsere Waldhufenkruste kann ab 13.00 Uhr beim Backhäusle abgeholt werden. Bitte vorher bestellen bei

Bernd Ringlstetter, 07052 4458 oder Wolfgang Seibold, 3434 

Eine Bewirtung können wir noch nicht anbieten. Infos auch an der Tafel beim Backstüble. Wir freuen uns über Ihr Interesse und grüßen herzlich

das Backteam

Backtag am 31. Juli 2020

Schön ist's geworden!

Wir stellen fest, dass das Backteam nichts verlernt hat während der Corona-Pause: ca. 65 Laibe Waldhufenkruste und Besenbrot sowie Zwiebelkuchen sind gut gelungen. Für die Kinder des Beinberger Kindergartens backten wir Pizza Margherita, die ihnen geschmeckt hat, wie sie uns bei einem Besüchle im Backstüble mit Tine und Anette versicherten. Einen Eindruck davon finden Sie unter "Galerie"

Arbeitseinsatz am 25. Juli

Nach corona-geschuldeter längerer Pause trafen wir uns, um unsere Wanderwege rund um Beinberg freizuschneiden von in die Wege wachsendem Gehölz. Außerdem brachten wir fehlende Wegemarkierungen an.

Beinberger Advent

Am ersten Advent lädt traditionsgemäß der Förderverein für das Dorfzentrum Bad Liebenzell-Beinberg e.V. die Bevölkerung in den Waldhufensaal ein. Auch dieses Mal hatten die Gäste vom Frühschoppen bis zum Nachmittagskaffee Gelegenheit, an weihnachtlich geschmückten Tischen gemütlich zusammenzusitzen und sich auszutauschen. Und das taten wieder sehr viele.

Ein Anziehungspunkt war vermutlich auch die ansprechende Speisekarte. Wildragout und Kässpätzla waren alsbald ausverkauft und das üppige Kuchenbuffet ließ keine Wünsche offen.

Mit im Boot war auch wieder der Kindergarten „Spatzennest“ Beinberg. Kinder, Erzieherinnen und Eltern hatten sich für ihren Verkaufsstand wieder viel Neues einfallen lassen und im Vorfeld keine Mühen gescheut, attraktive weihnachtliche Objekte und liebevolle kleine Utensilien anbieten zu können. Natürlich hatten sich die Kinder auch wieder auf einen Auftritt vorbereitet. Zu aller Freude legten sie sich bei ihren einstudierten Gedichten und Liedern heftig ins Zeug und hinterließen am Schluss einen bunten Sternenregen. Schließlich sangen alle im Saal bekannte Weihnachtslieder, begleitet von stimmungsvoller Ziehorgelmusik.

Als Überraschungsgast erschien der Nikolaus. Er fand natürlich nur brave Kinder vor und so hatten er und seine Helfer (die anderen Ortschaftsräte) viel zu tun, um die Tüten voller Leckereien zu verteilen.

Text: Rita Strobel

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Informationen zum Beinberger „Backstüble“

Wir wurden von Leader gefördert!

Wir sind stolz und dankbar, dass unser Projekt "Backhaus" von der Leader Aktionsgruppe Nordschwarzwald ausgewählt und gefördert wurde.

Nähere Infos zur gemeinsamen Agrarpolitik der EU zur Entwicklung des ländlichen Raums finden Sie unter dem nachfolgenden Link:

https://ec.europa.eu/info/food-farming-fisheries/key-policies/common-agricultural-policy/rural-development_de

Allgemeines zum Backstüble

Wir möchten nicht:

  • in Konkurrenz treten zu örtlichen Bäckereien und anderen Backhäusern.
  • Ware produzieren, die man kaufen kann.

Wir möchten:

  • einen Treffpunkt schaffen, die Gemeinschaft im Dorf fördern durch eigene Veranstaltungen und durch Förderung von Veranstaltungen der örtlichen Vereine / des Kindergartens / der Stadtverwaltung.

Dies bedeutet:

Wir verkaufen nichts, wir geben Backwaren (solange  Vorrat) und Getränke gegen Spenden aus.

Durch die coronabedingten Abstandsregeln möchten wir darum bitten, das Brot vorher zu bestellen, um eine größere Ansammlung von Personen zu vermeiden.

Bitte bestellen bei

Bernd Ringlstetter, 4458 oder Wolfgang Seibold, 3434, jeweils mit Vorwahl 07052.

Im 2-monatlichen Wechsel, immer am letzten Freitag des Monats, wollen wir unsre Backtage abhalten. Wir freuen uns über Ihr Interesse. Eine Bewirtung können wir derzeit wegen der geltenden Coronavorschriften nicht anbieten..

 

Einweihung Backhaus – Presseartikel im Schwarzwälder Bote

Man muss wissen: Als vor zehn Jahren der Waldhufenweg mit einem ähnlichen großen Fest wie jetzt das Backhaus eingeweiht wurde, gab’s das erste mal diesen selbst gemachten Zwiebelkuchen – „und schlug damals ein wie eine Bombe“. Seitdem ringen und planen die Beinberger um „ihr“ eigenes Backhaus – um künftig sehr viel mehr und öfter von diesem Zwiebelkuchen genießen zu können. Sagt Joëlle Kling, Kassier beim Förderverein. Und heute eine der Back-Mamsells, die die Beinberger und ihre Gäste mit diesen ebenfalls leckeren Brot und den zugehörigen Geschichten versorgt. Zum Beispiel von jenem Bäckermeister aus Altburg (Joachim Roller), der die Beinberger bei der Entwicklung ihrer ganz eigenen Backhaus-Rezepte unterstützte. Und der die Empfehlung gab, wo in der Region es die besten Mehle aus den besten Getreidesorten gibt. Drunter würden die Beinberger nichts in ihren neuen Backofen lassen.

Der etwas wirklich ganz besonderes sei – sind sich Bernd Ringlstetter (der Mann fürs Feuer) und Wolfgang Seibold (der Beinberger Bäcker, der die Teige gemacht hat) sicher. Denn der aus der Ortenau stammende Ofen hat zwei Backebenen – was eher unüblich sei. Weshalb dieser Ofen, das haben die Test-Backrunden die vergangenen Tage ergeben, so seine „Eigenarten“ habe: Wenn das Thermostat die richtige Temperatur zeigt (so 280 Grad Celsius), kann es auf der unteren Ebene noch einige Grad zu heiß sein. Der Boden vom Brot würde dann ein wenig zu arg knusprig – für Flamm- und Zwiebelkuchen aber genau richtig.

Seit fünf Uhr früh steht Ringlstetter heuer bereits am Ofen. Da hatte der Ofen zwar noch Resthitze vom Vortag – als man die gut 150 Kartoffel- und „Waldhufenkrustenbrote“ für die Backhaus-Einweihung vorgebacken hatte. Aber, um zum Mittag wieder frische Backwaren „aus dem Rohr ziehen“ zu können, musste ordentlich nachgeheizt werden – natürlich mit (gut abgelagerten) heimischen Nadelholz. Ringlstetters „brandneue“ Erfahrung dabei: Anheizen, Asche ziehen und „eine Stunde den Ofen stehen lassen“ – dann hat’s die richtige „Hitze“ für gut hundert Brote. Danach muss neu geheizt werden.

Jede Menge an Ideen

Die selbst gemachten „Döner- oder Burger-Brötchen“, die morgens auch aus dem Ofen kommen, gehen natürlich schneller. Und mehr. Auch Pizzen werden reichlich vorbereitet und belegt. Und „Bibbeles-Käs-Brot“.

„Wir haben noch jede Menge an Ideen, was man in dem Backhaus künftig alles noch gemeinsam zubereiten könnte“, erzählt Kling. Schließlich lebten heute in Beinberg „so viele unterschiedliche Nationen“, die alle ihre eigene Rezepte mitgebracht hätten. „Da werden wir noch viel zum Ausprobieren, Probieren und Genießen haben.“ Klings Vorfreude kann man hören.

Genau dafür gab es übrigens auch die Leader-Förderung für das Beinberger Backhaus – ein lebendiges Dorfzentrum für alle sollte es werden. Und genau das ist es auch geworden – davon kann man sich an diesem Morgen überzeugen: Alle, wirklich alle sind gekommen. Natürlich auch Rathaus und Gemeinderat, ebenfalls wichtige Unterstützer des Projekts. Denn Festreden gehören zu einer solchen Einweihung natürlich auch dazu. Auch reichlich Gastgeschenke.

Wie die Bilder von Nachbar Stoll. Aber die besten Geschenke warten auf die Gäste: die Brote, der Zwiebelkuchen, die Beinberger Döner… aus diesem leckeren Teig. Die nicht nur nach Liebe duften – sondern auch danach schmecken.

 

Bad Liebenzell: Premiere im Backhaus

Von Schwarzwälder Bote 30.05.2019 – 16:36 Uhr

Andreas Kling (von links), Marion Krause, Rüdiger Krause, Bernd Ringlstetter, Thomas Todt und Günter Kirchherr freuen sich schon auf den neuen Backofen. Foto: Privat Foto: Schwarzwälder Bote
Andreas Kling (von links), Marion Krause, Rüdiger Krause, Bernd Ringlstetter, Thomas Todt und Günter Kirchherr freuen sich schon auf den neuen Backofen. Foto: Privat Foto: Schwarzwälder Bote

Bad Liebenzell-Beinberg. Das gemeinsame Projekt der Stadt Bad Liebenzell und des Fördervereins für das Dorfzentrum Beinberg, das Beinberger Backhäusle, macht Fortschritte. Zuletzt wurde der Backofen erstmals angefeuert, um den Rauchabzug zu testen.

Kücheneinrichtung muss montiert werden

Jetzt muss der Fußboden versiegelt und die Kücheneinrichtung montiert werden. „Wir müssen den gemauerten Ofen erst kennenlernen, seine Eigenschaften während des Heizens und Backens feststellen und sehen, wie er sich bei verschiedenen Wetterlagen verhält“, meint der Vorsitzende des Fördervereins, Rüdiger Krause. Bis Ende September sei aber wohl ausreichend Erfahrung gesammelt. Dann sollen Interessierte eingeladen werden, bei einem Dorffest die Backerzeugnisse zu probieren. Dabei wird auch die von Bad Liebenzells Bürgermeister Dietmar Fischer kreierte „Waldhufenkruste“ vorgestellt.

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